Nachhaltige Finanzpolitik sieht anders aus

Die St.Galler Regierung hat 87 Sparmassnahmen präsentiert, welche den Haushalt bis 2028 um über 200 Millionen Franken entlasten sollen. Aus Sicht der Grünliberalen sind viele dieser Vorschläge jedoch keine echten Einsparungen, sondern kurzfristige Kosmetik oder Verschiebungen zulasten der Gemeinden.
Bildung: Lehrpersonenmangel, Frühfranzösisch, Kathi und Maitlisek

Drei Bildungsvorlagen beschäftigten den Kantonsrat in der Herbstsession 2025.
Einheitliche Förderung der Kinderbetreuung

Die GLP begrüsst den genehmigten Systemwechsel bei der Förderung der Kinderbetreuung.
Investition ins Textilmuseum

Das vorliegende Projekt überzeugt und wird St. Gallen bereichern. Über die Finanzierung, die Abschreibungsdauer und die Höhe der Reserven für das 48-Millionen-Franken-Projekt wurde jedoch intensiv diskutiert.
Rechtssicherheit für Selbstbedienungsläden

GLP-Kantonsrätin Sonja Lüthi feierte mit ihrer Motion zum Thema Rechtsklarheit für Selbstbedienungsläden ohne Personal einen Erfolg.
WilWest kommt vors Volk

Ein Nein wäre eine klassische “Lose-Lose-Situation», und zwar für die Landwirtschaft, die Region Wil sowie die wirtschaftliche Entwicklung des Kantons.
Frühe Förderung: Kritik an obligatorischer Entwicklungsstanderhebung

Die Grünliberale Partei Kanton St.Gallen begrüsst grundsätzlich die neuen Massnahmen in der Sammelvorlage «Erledigung parlamentarischer Aufträge im Bereich der frühen Förderung (EPAFF)», kritisiert jedoch die geplante obligatorische Entwicklungsstanderhebung sowie die ungenügenden Daten- und Angebotsgrundlagen in den Gemeinden. Die GLP setzt sich für eine praxisnahe, verhältnismässige Umsetzung ein, welche die Gemeindeautonomie respektiert und auf überprüfbaren Fakten basiert.