Neue Präsidentin ist Kantonsrätin Sonja LĂ¼thi aus der Stadt St.Gallen. FĂ¼r die kommunalen Wahlen im Herbst strebt die GLP den Erhalt ihrer Sitze in St.Gallen, Wil und Sargans an. Bis 2019 soll der Wähleranteil auf 6 bis 7% gesteigert werden.
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Neues FĂ¼hrungsteam
Am 31. Mai präsentierten die GrĂ¼nliberalen einen neuen, verkleinerten Vorstand. Präsidentin ist Kantonsrätin Sonja LĂ¼thi aus der Stadt St.Gallen. Auch der zweite grĂ¼nliberale Kantonsrat Jörg Tanner ist als Vizepräsident im Vorstand engagiert. Der siebenköpfige Vorstand setzt sich zusammen aus:
- Kantonsrätin Sonja LĂ¼thi, St.Gallen, Präsidentin
- Kantonsrat Jörg Tanner, Sargans, Vizepräsident
- Theo Knaus, Rorschach, Vizepräsident
- Nils Rickert, Rapperswil-Jona, Vizepräsident
- Andreas Bisig, Rapperswil-Jona, Mitglied des Vorstands
- Lucia Podolski, St.Gallen, Mitglied des Vorstands
- Martin Wicki, Andwil, Mitglied des Vorstands
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Der neue Vorstand vereint ein starkes Team aus langjährigen und neueren Kräften in der Partei. Mit dem 22-jährigen Wirt-schaftsstudenten Andreas Bisig ist auch die junge GLP vertreten.
FĂ¼r ihre engagierte Arbeit und die professionelle Begleitung der Neustrukturierung wurde das bisherige Co-Präsidium mit Jacqueline Gasser-Beck und Benno B.A. Stadler an der Mitgliederversammlung herzlich verdankt. Beide werden die politische Arbeit in ihren Wahlkreisen weiterfĂ¼hren.
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Wirksame und schlanke Strukturen
Im Rahmen einer Statutenänderung haben die Mitglieder der GLP St.Gallen verschiedene strukturelle Ă„nderungen vorgenommen, die zu einer schlankeren und wirksameren Parteiarbeit fĂ¼hren. So wurde das Co-Präsidium durch eine Geschäftsleitung mit einer Präsidentin und Vizepräsidenten ersetzt. Der Vorstand wurde deutlich verkleinert und mit einer klaren Ressortaufteilung versehen. Damit werden schnellere Entscheidungen und klare Verantwortlichkeiten ermöglicht. Dies als Voraussetzung, um die Politik der Partei nach Aussen besser sichtbarer zu machen. Hier hat die Analyse der Wahlergebnisse deutlichen Verbesserungsbedarf aufgezeigt. Gleichzeitig wird die demokratische Basis durch mehr Kompetenzen der Mitgliederversammlung bei der Parolenfassung gestärkt.